Dödsrit - BM/Crust

sehe ich ähnlich. Ich unterstelle da jetzt auch keine kalkulierte Massentauglichkeit, eher Umorientierung der Musiker selbst und somit halt auch verändertes Klangbild. Das gestehe ich allen zu, muss mir ja nicht gefallen. Mir ist es halt zu verspielt und dudelig auf den ersten Hör. Kann sich noch ändern.
 
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Also in Flames oder melodic Death höre ich da nicht. Melodic Black a la Forteresse schon eher. Müsste mal wieder am Stück alle vorherigen Releases hören, so dominant war der Crust in meiner Erinnerung eh nicht (mehr). Daher ist die Parallele zu COD schon passend, von Album zu Album ist es nur ne kleine Evolution aber irgendwann ist die Ausrichtung zum Anfang schon deutlich anders.
 
Also in Flames oder melodic Death höre ich da nicht. Melodic Black a la Forteresse schon eher. Müsste mal wieder am Stück alle vorherigen Releases hören, so dominant war der Crust in meiner Erinnerung eh nicht (mehr). Daher ist die Parallele zu COD schon passend, von Album zu Album ist es nur ne kleine Evolution aber irgendwann ist die Ausrichtung zum Anfang schon deutlich anders.
In aller Liebe, aber Forteresse, wenn du die Kanadier meinst, machen eigentlich ziemliche üblichen BM. Dass waren Dödsrit ja eigentlich nicht. Aber sie waren auf den ersten zwei Alben richtig garstig. Ab Album drei haben sie ja ihren Wandel schon vollzogen. Album vier ist ja nur die logische Entwicklung davon.
 
Ja, nachdem ich mir das Album gestern und heute nochmals angehört habe, muss ich leider gestehen, es dudelt ziemlich vor sich hin. Leider wie bei Chapel of Disease ist wohl auch bei Dödsrit der Drang zu "weicheren", massentauglicheren Klängen entstanden, wieso auch immer. Hoffen wir nicht allzuviel mehr Bands machen diesen Trend mit. Mich packt das Album bei all der Liebe zu den Alben 1-3 leider gar nicht mehr. Sie hatten zwar schon immer die epischen Gitarrenverläufe und Melodien, aber das neue klingt viel zu sauber und zahm und tatsächlich enorm nach "Melo-Death".
Album drei plätschert für mich schon zuviel. ;)
 
In aller Liebe, aber Forteresse, wenn du die Kanadier meinst, machen eigentlich ziemliche üblichen BM. Dass waren Dödsrit ja eigentlich nicht. Aber sie waren auf den ersten zwei Alben richtig garstig. Ab Album drei haben sie ja ihren Wandel schon vollzogen. Album vier ist ja nur die logische Entwicklung davon.
So üblich finde ich den gar nicht, ist ja doch extrem melodiös und (in Ermangelung eines bessern Worts) "gefällig" ohne aber dabei Keyboardkleister und Bombast einzusetzen. Eben vor allem sehr melodische Gitarrenleads bei oft hohem Tempo / Blastbeat und genau das scheint mir bei der neuen Dödsrit auch so. Auch wenn da etwas langsameren Tempo und Twinleads dabei sind, ich finde sie recht ähnlich bzgl der Atmosphäre.
 
Ich bin riesiger Fan der ersten beiden Alben. Die dritte Scheibe lief hingegen seit Erscheinen vielleicht fünf oder sechs Mal; und auch die neue lässt mich bisher völlig kalt. Schade.

Also warte ich mal das Konzert in Karlsruhe ab und schau dann weiter ob ich mir die neue Scheibe hole oder nicht...
 
Ich muss da wohl etwas Schadensbegrenzung machen: Das mit In Flames war nicht ganz ernst gemeint. Es gibt höchstens einzelne Riffs, die an Melo-Death aus den 90ern erinnern. Und das Frühwerk von In Flames ist da eben auch zu verorten.
Welche In Flames Alben sind gemeint ?
Ich habe vor allem auf die frühen Sachen wie Jester Race angespielt. Aber wie gesagt, nicht ganz ernst gemeint ;)
 
Also, ich bin beim Erstdurchlauf, aber klar, der Anfang vom 2. Song hat doch ein paar ziemlich eindeutige Gothenburg-Riffs? Insofern ist das mit In Flames gar nicht so weit hergeholt (und grundsätzlich ist an dieser Art Riff ja auch nichts auszusetzen).
 
ich hatte ja vorletztes Jahr dad Vergnügen die Live bestaunen zu können, derber Abriss, auf Platte kommt das aber nicht so wirklich an diese Energie dran.
 
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