She said destroy - Neofolk for the masses

Dieses Thema im Forum "NO CLASS - Alternative & Indie" wurde erstellt von deleted_996, 26. März 2015.

  1. Commander

    Commander Deaf Dealer

    in letzter Zeit haben mich aus dem Bereich Splinterskin und Wolcensmen ziemlich begeistert.Die letzte Sol Invictus war in ihrer,an alte kauzige Progbands wie Comus erinnernde Art auch sehr erfrischend
     
  2. Pierre

    Pierre Deaf Dealer

    Ich habe gerade Sonne Hagal entdeckt. Die gefallen mir sehr !
     
  3. Commander

    Commander Deaf Dealer

    die waren auch schön,ivh glaub ein Teil von denen hat auch bei einer coolen,Düsterpunk Band gespielt
     
  4. LaHaine

    LaHaine Till Deaf Do Us Part

    Die wollten in einem linken Club hier spielen und wurden dann wieder ausgeladen.
     
  5. Nebukadnezar

    Nebukadnezar Deaf Dealer

    Den Namen weißt du aber nicht, oder? Würde mich gerade Mal interessieren.
     
  6. LaHaine

    LaHaine Till Deaf Do Us Part

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  7. Commander

    Commander Deaf Dealer

    und L.S.K. ging Richtung Ea 80 und war u.a.auf dem Fliehende Stürme Label.Die haben das bewusst voneinander getrennt,da ganz andere Musik.Wie bei OTWATM mit seinen ganzen Bands von Saturnus bis The Loveless.Letztere produziert von Flemming Rasmussen und alle ganz weit weg von Folk
     
  8. Commander

    Commander Deaf Dealer

    Da haben die Veranstalter sich aber nicht richtig informiert.aber manche sehen ne Rune und bekommen schon einen Nervenzusammenbruch.Ging ja schon einigen Bands so,siehe Type O Negative,Mgla etc...naja ärgerlich,aber da müssen wir ja keine riesige Diskussion machen.
     
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  9. Commander

    Commander Deaf Dealer

    witzig ist ja irgendwie auch,dass einige Songs im Original Gospel Lieder sind.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Januar 2018
  10. deleted_996

    deleted_996 Guest

    Genauer handelt es sich um textlich leicht veränderte Stücke von Jim Jones, die er für seine Sekte komponiert hatte. Was ja wiederum sehr gut zur morbiden Atmosphäre der Platte und Di6 im allgemeinen passt.
     
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  11. Commander

    Commander Deaf Dealer

    Jim Jones,der alte Kommunist:)Ist bei Di6 ja oft,dass sich viel auf Filme,Bücher etc bezieht und man eigentlich erst einen Arthouse Kurs machen muss,um die Texte,die Samples etc zu verstehen.Vir paar Jahren hat er doch auch was mit Alkaline Trio gemacht.Naja im FolkBereich gibt es inzwischen spannendere Künstler.David Tibets Hypnopazuzu Album fand ich stark
     
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  12. Nebukadnezar

    Nebukadnezar Deaf Dealer

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  13. Noisenberg

    Noisenberg Till Deaf Do Us Part

    Die neue Naevus ist auch sehr stark.
     
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  14. Rotfuchs

    Rotfuchs Till Deaf Do Us Part

    Muss ich mir noch zulegen, steht aber schon auf meiner Liste.
     
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  15. Inferno

    Inferno Till Deaf Do Us Part

    Ahh, geil. Die CD ist ja auch schon draußen. Besten Dank fürs Erinnern...:)
     
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  16. deleted_996

    deleted_996 Guest

    Fand ROME nach der "Masse Mensch Material" ja bis auf Einzeltracks stinklangweilig, aber das könnte sich hier echt wieder ändern. :)
     
  17. Nebukadnezar

    Nebukadnezar Deaf Dealer

    Verstehe ich gar nicht, Flowers From Exile zum Beispiel ist doch ne super tolle Platte.
    Aber die neue ist definitiv düsterer und irgendwie anders als gerade die beiden Vorgänger.
    Die Lieder Hawker und Martyr finde ich eine Wucht.
     
  18. Inferno

    Inferno Till Deaf Do Us Part

    Kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Grade diese Chanson Noir-Sachen finde ich total großartig. Die 'Flowers From Exile' ist auch meine Lieblingsplatte. Die neue Scheibe gefällt mir nach zwei mal Hören schon extremst gut...
     
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  19. Rotfuchs

    Rotfuchs Till Deaf Do Us Part

    [​IMG]

    Ab 23.03. - wird wohl vorerst das letzte Sol Invictus-Album sein (lt. Wakeford). Ich freue mich dennoch drauf.
    Gibt es als Digipack, LP und Mediabook.

    Pressetext:
    More than 30 years after their inception, English neofolk kings Sol Invictus release their long-awaited new album, "Necropolis", described by the group's dean Tony Wakeford as "a record based on and brought forth from London and the serpent Thames that snakes its way through its heart" and possibly the final release from a band revered as progenitors of a dark and desperate sound.

    Sol Invictus is one of the most prolific and influential bands associated with neofolk or apocalyptic folk, a form of experimental music which emerged in punk rock circles in the 1980's, blending elements of folk and industrial music with dark themes of decay, decline, and/or the destruction of Western civilization. Along with Current 93 and Death in June (both of which included Wakeford as a member), Sol Invictus has both created and guided the genre, steering it forward through to this day. Latin for 'the unconquerable Sun', Sol Invictus has released over a dozen albums since the mid-Eighties, chronicling an evolution from raw, post-punk dark folk to increasingly sophisticated arrangements.

    A quasi-conceptual album centered on Wakeford's feelings of a declining London ["London was once the apex of an empire but it is now the playground of other empires that have superseded it."], "Necropolis" could be called a eulogy to England's capital. Sol Invictus titled the record after The London Necropolis Railway, a railway line that has connected London with the Brookwood Cemetary since 1854. But the moniker is also a nod to Wakeford's perception that the town is now "a London of mausoleums and masonry" and "a city haunted by the customs and crimes of the dead and the living."
    "Necropolis" features guest guitar from Don Anderson (ex-Agalloch, Khorada) who previously lent his skills to Sol Invictus' 2014 release, "Once Upon A Time". The group around Wakeford continues to explore the psychedelic side of dark folk, using acoustic guitar as a foundation enriched with piano, flute, violin, electric guitar an drums among other instruments and – for the first time – the singing of The Green Army Choir.

    "Necropolis" will be released as Digipak CD, Gatefold LP and 2CD book edition (hardcover, 18x18cm, 60 pages with enhanced artwork and photography, preface and additional texts by Tony Wakeford and a full-length 18-track bonus CD).
     
    Gaimchú und Commander gefällt das.
  20. Tom Pariah

    Tom Pariah Till Deaf Do Us Part

    Wie oft bei solchen Meldungen: Irgendwie schade, dass er aufhört und doch viel zu spät. Das letzte wirklich sehr gute SI-Album war meines Erachtens "Thrones" im Jahr 2001. "The Devil's Steed" (2005) ging noch als gut durch, aber das "Comeback" 2010 fand ich bis zum heutigen Tag missglückt. Auf der 7" "The Bad Luck Bird" konnte er 2010 aber immerhin über knapp 7 Minuten ein gutes Niveau halten.
     
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